Pressemitteilungen

Entscheidung im Drehbuchwettbewerb ist gefallen

Der erste Gewinner der 13. filmzeitkaufbeuren steht fest

Kaufbeuren, 18. Mai 2020: Heute tagte die Jury des ersten Drehbuchwettbewerbs der filmzeit, der in Kooperation mit „Kaufbeuren aktiv“ und dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ausgelobt worden ist.

Teilnahmeberechtigt waren professionelle und semiprofessionelle Filmemacherinnen und Filmemacher aus dem Allgäu, die entweder hier leben oder aufgewachsen sind und noch einen Bezug zur Region haben.

Gewonnen hat der aus Kempten stammende Filmemacher Alexander Löwen mit seinem Drehbuch „Grad Deutscher Härte“.

An das Preisgeld von 4.000 Euro ist die Bedingung geknüpft, das Drehbuch bis Anfang September in Kaufbeuren zu realisieren. Premiere feiert der Film im Oktober auf der 13. filmzeitkaufbeuren.

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filmzeitkaufbeuren wird erweitert zur filmzeitallgäu

Kempten ist neuer Festivalspielort für internationale Filme

Irsee, 1. April 2020: Die Einreichungsfrist ist abgelaufen, und das Sichtungsteam der filmzeit freut sich über knapp 300 Filmeinreichungen. Der Anteil an internationalen Beiträgen liegt bei mehr als 60 Prozent, und diesen Filmen wird erstmals mehr Raum als bisher geboten.

Die Stadt Kempten wird neuer Festivalstandort für Beiträge aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland. Dort soll die Premiere, so Corona will, in der letzten Septemberwoche stattfinden.

Danach geht es weiter nach Kaufbeuren mit dem Hauptwettbewerb und Filmbeiträgen aus den Bereichen Spielfilm, Animation und Experimentalfilm sowie mit der dokfilmzeit, die deutschsprachige und internationale Dokumentarfilme zeigt.

Ein Preisstifter für die Verleihung zur filmzeitinternational in Kempten wird noch gesucht.

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Festivaltrophäe Blasi präsentiert die 12. filmzeitkaufbeuren

12. Allgäuer Autorenfilmfestival vom 30. September – 6. Oktober 2019

Kaufbeuren 13. August 2019: Die Macher der 12. Festivalausgabe rufen wieder auf zum Kampf für die Kinokultur – mit spannenden, lustigen, emotionalen und aufrüttelnden Filmen. filmzeit verbindet – die Region mit der Welt und den Botschaften von zumeist jungen Geschichtenerzählern mit bewegten Bildern.

In diesem Jahr geht es unter anderem um Schönheit, Tanz und Phantasie sowie um Glaubensfragen, Homophobie, Genderthemen und schwelenden Rassismus. Geballt werden Themen und Genres von kleinen Meisterwerken bis zu 40 Minuten Länge in Blöcken mit insgesamt ca. 100 Minuten gezeigt.

Zusätzlich sind zwei lange Dokumentarfilme, „Wildes Herz“ sowie „Über Leben in Demmin“ im Programm und erstmalig wird ein Demokratiepreis verliehen.

„Unser Programm wird wieder überraschen und unterhalten, doch wie immer sprechen einige Filme auch kritische Themen an, beispielsweise zu drängenden gesellschaftspolitischen Fragen. Dazu passt, dass wir jetzt mit dem Familienreferat der Stadt Kaufbeuren einen Demokratiepreis ausloben und im temporären Haus der Demokratie gemeinsame Akzente setzen“, freut sich Festivalleiterin Birgit Kern-Harasymiw.

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Pressebilder

 

Der Hauptdarsteller der 12. filmzeitkaufbeuren

Endlich hat es Blasi, die Festivaltrophäe für den Preis der Jury, auf die Titelseite geschafft und macht Bella Figura auf großer Bühne.

Le Graffiti

In der Komödie von Aurelién Laplace gibt es Homophobie nur bei den Anderen. Zu sehen in der filmzeitinternational mit deutschen Untertiteln am Montag, 30. September.

Endling

Schicht im Schacht im Ruhrgebiet. Der Film von Alex Schaad erzählt von dem stolzen alten Bergmann Armin Kobzcick, für den die Welt unter Tage alles bedeutet. Zu sehen im Hauptwettbewerb im 3. Block.