Pressemitteilung


12. Allgäuer Autorenfilmfestival vom 30. September – 6. Oktober 2019

Festivaltrophäe Blasi präsentiert die 12. filmzeitkaufbeuren

Kaufbeuren 13. August 2019: Die Macher der 12. Festivalausgabe rufen wieder auf zum Kampf für die Kinokultur – mit spannenden, lustigen, emotionalen und aufrüttelnden Filmen. filmzeit verbindet – die Region mit der Welt und den Botschaften von zumeist jungen Geschichtenerzählern mit bewegten Bildern. In diesem Jahr geht es unter anderem um Schönheit, Tanz und Phantasie sowie um Glaubensfragen, Homophobie, Genderthemen und schwelenden Rassismus. Geballt werden Themen und Genres von kleinen Meisterwerken bis zu 40 Minuten Länge in Blöcken mit insgesamt ca. 100 Minuten gezeigt. Zusätzlich sind zwei lange Dokumentarfilme, „Wildes Herz“ sowie „Über Leben in Demmin“ im Programm und erstmalig wird ein Demokratiepreis verliehen.

„Unser Programm wird wieder überraschen und unterhalten, doch wie immer sprechen einige Filme auch kritische Themen an, beispielsweise zu drängenden gesellschaftspolitischen Fragen. Dazu passt, dass wir jetzt mit dem Familienreferat der Stadt Kaufbeuren einen Demokratiepreis ausloben und im temporären Haus der Demokratie gemeinsame Akzente setzen“, freut sich Festivalleiterin Birgit Kern-Harasymiw.

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Pressebilder

 

Der Hauptdarsteller der 12. filmzeitkaufbeuren

Endlich hat es Blasi, die Festivaltrophäe für den Preis der Jury, auf die Titelseite geschafft und macht Bella Figura auf großer Bühne.

Le Graffiti

In der Komödie von Aurelién Laplace gibt es Homophobie nur bei den Anderen. Zu sehen in der filmzeitinternational mit deutschen Untertiteln am Montag, 30. September.

Endling

Schicht im Schacht im Ruhrgebiet. Der Film von Alex Schaad erzählt von dem stolzen alten Bergmann Armin Kobzcick, für den die Welt unter Tage alles bedeutet. Zu sehen im Hauptwettbewerb im 3. Block.