Nackt über Berlin | Lesung mit Axel Ranisch
Ich fühl mich Disco | Debütfilm von Axel Ranisch

Freitag 5. Oktober, 19.30 Uhr im Stadttheater


„Dieser Roman bin ich, trotzdem ist alles erfunden.“:

Zu dick, zu schräg, zu anders als die anderen? Axel Ranisch erzählt die Geschichte der beiden pubertierenden Außenseiter Fetti und Fidschi, von der zarten ersten Liebe und von dem Seelenstriptease ihres Schulrektors, den sie in seinem eigenen SMART-Home gefangen halten.

Eine skurrile, wortgewaltige Geschichte über das Erwachsenwerden, oder, wie seine Schauspielkollegin Ulrike Folkerts meint „Eine irre Liebesgeschichte zum Einsaugen.“

Eine Lesung mit anschliessender Podiumsdiskussion zum Thema und den Möglichkeiten der kreativen Entwicklung mit dem Autoren, Regisseur und Schauspieler.

 

Der filmzeitfreitag endet mit dem Debütfilm von Axel Ranisch „Ich fühl mich Disco“.

Laut Filmkritiker Harald Peters von Die Welt bewegt er sich im Spannungsfeld von Komödie und Tragödie, von Adoleszenz-Drama und Schlagerfilm. „Mit dem Effekt, dass man das Kino exakt so verlässt, wie der Filmtitel es verspricht.“

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11. filmzeitkaufbeuren
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