Haus der Demokratie in der Kaiser-Max-Straße 15

Seit dem 21. September ist die filmzeit im temporären Haus der Demokratie gemeinsam mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und dem Jugend- und Familienreferat der Stadt Kaufbeuren präsent.

Ab sofort sind hier Filme vergangener Festivalausgaben zu sehen, die für ein vielfältiges, tolerantes Miteinander und für ein demokratisches Verständnis stehen.

Außerdem ist das Haus Anlaufstelle für filmzeit-Interessierte und für die FilmemacherInnen, die zum Festival nach Kaufbeuren anreisen.

Hier werden auch die ersten filmzeit-Taschen verkauft, hergestellt aus der Bannerwerbung der letzten Jahre.

 

Am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober um 16 Uhr stellt hier Jurymitglied Martin Farkas seinen Dokumentarfilm „Über Leben in Demmin“ vor. Es ist ein bewegender Beitrag zum schwierigen Umgang mit der deutschen Geschichte und zeigt, wie Fanatiker historische Fakten instrumentalisieren.

Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion mit Regisseur Martin Farkas, der Kaufbeurer Filmemacherin Tine Kugler und dem Referatsleiter Alfred Riermeier.

 

Weitere Terminvormerkung:

Am Freitag, dem 4. Oktober um 19 Uhr wird im Stadttheater gemeinsam mit dem Familienreferat der Stadt Kaufbeuren der erste Demokratiepreis der filmzeitkaufbeuren an einen der Wettbewerbsbeiträge verliehen.

Augmented Reality in Kaufbeuren – mit Hilfe von filmzeit-Techniker Rainer Schicht (PolyPilots) erstrahlt das Haus der Demokratie dreidimensional in vielen Farben.
Festivalleiterin Birgit Kern-Harasymiw informierte Ministerin Giffey über das Allgäuer Autorenfilmfestival und überreichte ihr das aktuelle Programm in einer filmzeit-Tasche.