Drehbuchwettbewerb

Thema: Demokratie in Kaufbeuren

Es werden Filmemacher*innen und Filmstudenten gesucht, die sich – ohne Einschränkung auf ein Genre – in Kaufbeuren auf Themensuche für ein Drehbuch begeben, sei es im aktuellen Geschehen, in der Vergangenheit oder auch als Ausblick in die Zukunft.

Die kreisfreie Stadt im Ostallgäu bietet genügend Stoff für einen Film von fünf bis maximal 20 Minuten Länge – in Form einer Dokumentation, als Spielfilm, als Animation oder in einem Mix der Genres.

Teilnahmeberechtigt sind Filmemacher*innen, Filmstudent*innen und Künstler*innen, die mit Bewegtbild arbeiten, sofern sie gebürtige Allgäuer sind oder im Allgäu leben. An das Preisgeld in Höhe von 4.000 Euro ist die Bedingung geknüpft, das Drehbuch bis Ende August 2020 zu realisieren. Dieser Zeitplan wird unter Umständen an die aktuelle Lage angepasst.

Momentan ist noch geplant, die Filmpremiere im Oktober auf der 13. filmzeitkaufbeuren zu feiern.

Was bedeutet es, in einer Demokratie zu leben?

Für eine lebendige Demokratie braucht es engagierte Demokraten! Denn „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit“, sagt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey in ihrem Grußwort für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Dieses fördert in Kaufbeuren eine Vielzahl an Aktivitäten für ein besseres Demokratieverständnis und demokratisches Miteinander. Dazu gehört u.a. die Pflege der Willkommenskultur und des interreligiösen und interkulturellen Austauschs. Jetzt wird auch der Drehbuchwettbewerb der filmzeitkaufbeuren unterstützt.

Die Jury unter dem Vorsitz von Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, mit Jugend- und Familien-Referatsleiter Alfred Riermeier, und aus dem filmzeit-Team Rainer Schicht sowie Festivalleiterin Birgit Kern-Harasymiw wählt aus den eingereichten Drehbüchern den Gewinner aus.